zur Navigation
zum Inhaltsbereich

Tagebuch

21.6.2008: Wie weiter?

(Wim.) Die Frage «Wie weiter mit dem Musikpavillon» stand am Anfang des Sozial-Labor-Einsatzes in Winterthur. Die Studierenden machten eine Umfrage und während der ganzen Woche flatterten die verschiedenen Aussagen im Wind vor dem Labor. Das erste Labor-Gespräch vom Dienstag kam zum Schluss, dass die Betroffenen an der Suche nach einem neuen Ort für die offene Alkoholiker-Szene beteiligt werden müssten. Das Podiumsgespräch vom Samstag fragte bei den Politikern nochmals nach: «Wie geht es weiter?“
Stadtpräsident Ernst Wohlwend sagte auf der Bühne des Sozial-Labors, dass nach einer «stadtverträglichen Lösung» immer noch gesucht werde. An erster Stelle sei der Ansatz von «broken windows» umgesetzt worden, wonach der Platz repariert und mit Ständen belebt worden sei. «Und was passiert mit den ‚broken souls’ der vertriebenen Alkoholiker?» fragte Ursula Blosser, Direktorin ZHAW, Departement Soziale Arbeit.   

Sichtbar oder nicht sichtbar
ZHAW-Dozent Huldreich Schildknecht forderte für die Alkoholikerszene einen eigenen Ort, einen sozialen Treffpunkt im öffentlichen Raum, der möglichst zentral und sichtbar sei. «Sichtbar auf keinen Fall!» entgegnete Stadtrat Michael Künzle, der das Departement Sicherheit und Umwelt leitet und die Aufhebung der Drogen- und Alkoholikerszene rund um den Musikpavillon durchführte, verbunden mit diversen anderen Massnahmen. Ein sichtbarer Ort habe eine Sogwirkung und das wolle man vermeiden.

Knapp drei Monate nach der Räumung des Platzes ist man mit der Frage nach einem geeigneten Ort nicht weiter. Die Szene hat sich jetzt auf verschiedene Pärke verteilt. Weiter zieht das Sozial-Labor: Nächste Station ist das Neubaugebiet Zürich-Affoltern, wo Tausende von neuen Wohnungen entstehen.  

20.6.2008: Im Untergrund

(Wim.) Die einen Veranstaltungen des Sozial-Labors haben sich in der Bar oder im Labor abgespielt, die Reihe der Labor-Gespräche auf der Plattform und danach beim Apéro. Andere Programme fanden auf einem Stadt- oder Parkrundgang statt. Am Freitag führte der ZHAW-Dozent Huldreich Schildknecht in den Untergrund, in die Parkgarage unter dem momentanen Standort des Sozial-Labors.

Das Team der Firma „Your Power“, das die Sicherheits-Arena im Sulzerareal betreibt, demonstrierte, was alles auf dem kurzen Stück Weg vom Lift bis zum eigenen Auto passieren kann. Sie spielten die Szenen so echt, dass ein Parkgaragenbenützer seinen Golfschläger aus dem Kofferraum holte und den vermeintlichen Täter stellen wollte.

Markus Atzenweiler, der nach 23 Jahren bei der Kriminalpolizei des Kantons Zürich eine eigene Firma im Bereich Sicherheitstraining gegründet hatte, erklärte anschaulich, worauf es ankommt: «Wer intuitiv spürt, das etwas nicht stimmt, soll auf sein Gefühl vertrauen und seine Aufmerksamkeit aufs Äusserste schärfen. Zu möglichen Tätern die nötige Distanz halten. Und alles machen, was dieser nicht erwartet.» In verschiedenen Sequenzen spielte sein Team, was das heissen kann. Atzenweiler liess die Abschnitte rückwärts oder in Zeitlupe ablaufen, bis das Publikum begriff, wie Mann oder Frau sich bei Übergriffen oder kleinen Raubüberfällen verhalten müssen.   

Jugendgewalt: Was brodelt darunter und dahinter?
Am Vorabend stand das Thema „Jugendgewalt“ auf dem Programm. Hat diese zugenommen? Sind die Taten brutaler geworden? Was brodelt dahinter? Welche Massnahmen wirken und welche nicht? Auf die Fragen von Huldreich Schildknecht gab es von den teilnehmenden Fachleuten auf dem Podium keine einfachen Antworten. Die Diskussion endete bei den Ursachen von Gewalttaten, der Befindlichkeit von Jugendlichen und bei der Rolle der Erwachsenen. «Sie sollen genauer hinschauen», wünschte sich der Jugenddelegierte von Winterthur, Rolf Heusser. «Die Jugendlichen wollen auch in kleinen Dingen ernst genommen werden“, appellierte Ursina Theus von der mobilen Jugendarbeit. Und Roland Zuberbühler, Sozialarbeiter bei der Jugendanwaltschaft, vermerkte, dass Jugendliche erfahren müssen, dass auf ihre Taten reagiert werde. Für die Jugendanwaltschaft heisse das, weniger verwalten und schneller handeln.


Handeln will und muss auch die Polizei, wie Roger Peter vom Jugenddienst der Stadtpolizei Winterthur erklärte. Dass die Polizei beim Thema Jugendgewalt eine aktivere Rolle spielen will, unterstreicht die Tatsache, dass Peters Abteilung  von vier auf elf Stellen aufgestockt und auch in der Prävention aktiv wird: Für alle 1. Oberstufenklassen der Stadt bietet die Polizei einen mindestens vierstündigen Workshop zum Thema an, ein erstes Pilotprojekt sei erfolgreich durchgeführt worden.     


19.6.2008: „Soz“-Studenten als Trainer und Fanarbeiter

(Wim.) Der eine ist Trainer beim FC  Schaffhausen, der andere Fanarbeiter beim FC  Winterthur, beide studieren an der «Soz» und nahmen am Laborgespräch «Soziale Arbeit und Sport» teil. Mirko Kelebuda hat als Trainer ein UEFA B-Diplom in der Tasche, macht den Master an der Hochschule und arbeitet als Sozialpädagoge mit straffälligen Jugendlichen in Hüttwilen. Dabei betreut er auch Hooligans und hat zu diesem Thema und der Fankultur breite Erfahrungen. Einig war er sich mit dem Fanarbeiter Christian Rierola, Fussball habe ein grosses Potential. Doch wenn es immer nur ums Siegen ginge, dann käme etwas zu kurz. Und wer treibt bereits die Jüngsten an, dass nur eine Sieg zähle? «Die Eltern sind da am Schlimmsten», wusste Kelebuda von seinen Erfahrungen als Trainer von Junioren zu erzählen.      

Stolz auf die «Bier- und Sirupkurve»
Verwöhnt mit Siegen ist der FC-Winterthur nicht, dass es nach dem beinahe Konkurs des FCW wieder aufwärts geht, und die Winterthurer mit den Basler, Luzerner und Berner zu den Pionieren der Fankultur in der Schweiz gehören, darauf ist der Fanarbeiter Rierola stolz. Stolz ist er auch, dass Familienväter mit kleinen Kindern im Stadion nichts zu befürchten haben, denn für sie gibt es eine eigene «Sirupkurve», die gegenüber der «Bierkurve» liegt.  
«Und wie sicher ist in Winterthur der Weg vom Stadion nach Hause?», wollte ein Besucher des Laborgesprächs wissen. Roger Peter, bei der Stadtpolizei speziell für die Hooligans und die so genannten Ultras zuständig, konnte keine generelle Antwort geben. Von den «Einheimischen» kenne er die meisten, was eine beruhigende Wirkung habe. Der harte Kern hätte vor zwei drei Jahren aus nur rund zehn Personen bestanden, heute seien es 30 – 40. Mehr Probleme würden bei Heimspielen die «Auswärtigen» machen. «Beinahe idyllische Verhältnisse», fasste Klaus Mayer, Moderator des Labor-Gesprächs und ZHAW-Dozent die Diskussion zusammen.

Nutzungskonflikte im neuen Eulachpark noch nicht absehbar
Ein Rundgang durch den Stadtpark stand am Nachmittag auf dem Programm des Sozial-Labors. ZHAW-Dozent Urs Frey hatte dazu Hannes Schneider von der Stadtgärtnerei eingeladen sowie Rolf Heusser vom Departement Soziales, der in der Gruppe Stadtentwicklung für die sozialen Aspekte zuständig ist. Winterthur will sich als Gartenstadt positionieren und hat Grosses vor, erfuhren die Teilnehmenden. In Oberwinterthur, wo auf riesigen Arealen einst Sulzer produzierte, soll im Rahmen der Umnutzung der zweite grosse Stadtpark, der «Eulachpark», entstehen. Ein spannendes Projekt, wobei noch nicht absehbar sei, wo und wie sich die Nutzungskonflikte entzünden würden, so Heusser. Unterstützung für die Planung bekommt Winterthur von Luzern und der dortigen Hochschule für Soziale Arbeit. Tom Steiner, der dritte Referent auf dem Rundgang, berichtete vom Forschungsprojekt zu «Nutzungsmanagement im öffentlichen Raum», welches das interdisziplinäre Kompetenzzentrum zu Stadt- und Regionalentwicklung mit den Städten Winterthur, Zürich, Schaffhausen, St. Gallen, Luzern und Basel durchführt.     

18.6.2008: Sich wehren

(Wim.) «Horizont erweiternd war der heutige Workshop im Sozial-Labor», sagte Men Kaufmann, Leiter Weiterbildung der ZHAW Departement Soziale Arbeit. Während der Aktionswoche in Winterthur werden auch interne Veranstaltungen der Hochschule zum Teil nach draussen an die sozialen Brennpunkte verlegt. Unter dem Cabrioletdach des Sozial-Labors arbeiteten das Weiterbildungsteam und  die Infostelle am Thema „Fachnetzwerke“ und versuchte einen Blick in die Zukunft zu werfen.

Die eigene Kraft spüren
Im Stadtpark bot das Sozial-Labor während des ganzen Nachmittag Selbstverteidigungskurse für Kinder an. «Mund zu und Zunge rein», sagte die Karatetrainerin Bellinda Sigillo den Buben und Mädchen und machte mit ihnen ein paar Übungen. Mit Petflaschen als Waffe gingen sie aufeinander los und mussten die Schläge des Gegners abwehren. So wagten auch die ganz Scheuen, zurück zu schlagen. Und sie testeten ihre Reaktionsfähigkeit und das Distanzgefühl.

In der zweiten Runde rüstete Sigillo die eine Hälfte der Kinder mit Schlagkissen aus, um die Kniestösse und Fusstritte der anderen abwehren zu können. «Auch wer sich schwach fühlt, spürt so plötzlich seine Kräfte“ erklärte die Karatelehrerin und fährt fort: «Das gibt Selbstvertrauen und Mut, sich zu wehren».

Laborgespräch zu Häuslicher Gewalt
Ganz konkret erzählte im Vorabend-Programm des Sozial-Labors der Polizist Peter Hauser, wie er in einem Fall häuslicher Gewalt einschreitet. Hauser, Fachstellenleiter Häusliche Gewalt bei der Stadtpolizei Winterthur, war einer der ersten im Kanton Zürich von Seiten der Polizei, der sich mit diesem Thema auseinandersetzte. Vor zwölf Jahren gab es noch keine Zusammenarbeit der Polizei mit den Frauenhäusern oder anderen Opferberatungsstellen. «Das ist heute ganz anderes» erklärte Sauermost, Mitglied des Leitungsteams im Frauenhaus Winterthur. Verhaftet die Polizei einen Täter, werden die Opferhilfeberatungsstellen sofort avisiert. Seit dem 1. April 2007 gibt es ein Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich, mit dem eine Kontaktsperre durchgesetzt werden kann. Wenn der Täter sich nicht daran hält, kann er in Untersuchungshaft gesetzt werden.

Die beiden ZHAW-Dozenten Santino Gütert und Jeremy Hellman, die das Labor-Gespräch moderierten, hoben jedoch hervor, wie viel Leid es brauche, bevor sich ein Opfer bei der Polizei melde. «Die Schamgrenze ist sehr hoch, bevor man sich wehrt», stellte Güntert fest.

17.6.2008: Betroffene beteiligen

(Wim.) Einmal am Ort des Geschehens eine Sitzung abhalten: Am Dienstagvormittag traf sich das Kader des städtischen Departements Soziales zu einer Sitzung im Sozial-Labor mit Blick auf den Musikpavillon und den Stadtpark. Über Mittag war das Labor für alle offen. Klaus Mayer und Michael Herzka, Dozenten der ZHAW Departement Soziale Arbeit, begleiteten Interessierte bei einem Selbst-Test zu ihrem Konflikt- oder Strafverhalten. Als erstes setzte sich eine ältere Dame an den Laptop und tippte geduldig ihre Antworten ein. «Vielleicht könnte ich in Zukunft etwas mehr den Konflikt suchen», sagte sie am Schluss, als sie das Diagramm der Auswertung in den Händen hielt und ging damit nach Hause.      

Stadtwanderung an die Brennpunkte
Um 13 Uhr traf sich rund ein Dutzend Interessierte vor dem Sozial-Labor zu einer Stadtwanderung entlang sozialer Brennpunkte und Themen öffentlicher Sicherheit. Sonja Bolla, eine Absolventin der «Soz» und Jeanine Fuhlrott, eine ehemalige Streetworkerin führte die Gruppe durch die Innenstadt von Winterthur. Vor der Stadtkirche wurde die kirchliche Sozialarbeit aufgezeigt, vor dem Altstadt-Schulhaus die Arbeit von Jugendpolizisten, in der Steinberggasse die Einsätze der Abteilung Streetwork des Vereins Subita und am Bahnhof die polizeiliche Arbeit rund um «Rail City». Zum Schluss kam die Stadtwanderung zur Diskothek „Garden Club“ an der Archstrasse, wo der Geschäftsleiter das Präventionsprogramm «Saver Clubbing» vorstellte.

Laborgespräch am Ort des Geschehens
Rund 60 Interessierte kamen ans Laborgespräch, bei dem Françoise Vogel vom städtischen Departement Soziales, Fritz Lehmann, Kommandant der Stadtpolizei, und Matthias Gut, Streetworker vom Verein Subita auf die zwei Monate zurückblickten, seit der Musikpavillon geräumt wurde und mit einer täglich anwesenden Polizeipräsenz im Auge behalten wird. Das Publikum schaltete sich schnell in die Diskussion ein, darunter auch ein Gruppe der Betroffenen. Dass sie einen öffentlichen Ort brauchen, an dem sie sich treffen können, war unbestritten, ein Ort ausserhalb einer kontrollierten  Institution. Doch wo, dazu gab es keine konkreten Vorschläge. Klar war nur, dass der Musikpavillon dafür nicht mehr in Frage kommt. Der ZHAW-Dozent Huldreich Schildknecht moderierte das Gespräch ruhig und bestimmt, was am Ort des Geschehens nicht einfach war. Einig war man sich am Schluss, bei der Suche nach einem Ort müssen sich die Betroffenen beteiligen können.  

16.6.2008: Auftakt in Winterthur

(Wim.) Erste Station auf seiner Tour macht das Sozial-Labor in Winterthur auf dem Platz vor dem Musikpavillon beim Stadtpark. Zum Auftakt wurden die Medien eingeladen. Die Medienorientierung war gleichzeitig auch Teil des Unterrichts für die Studierenden des Seminars «Dissozialität», das an diesem Montag im und um das Sozial-Labor stattfand. Silvia Behofsits, Medienverantwortliche der ZHAW führte die Studierenden in die Medienarbeit ein, die sie nachher live mitverfolgen konnten.  

 

Musikpavillon - wie weiter?

Der Standort vor dem Musikpavillon ist oder war bis vor kurzem ein sozialer Brennpunkt: Der Platz funktionierte als Treffpunkt der Drogen- und Alkoholikerszene, bis die Polizei im April einschritt. Was sagt die Bevölkerung zu dieser Situation, was die Betroffen, und wie soll es mit dem Platz beim Musikpavillon weitergehen? Huldreich Schildknecht, Leiter des Seminars «Dissozialität», beauftragte seine Studierenden anfangs Juni mit einer kleinen Befragung. Ausschnitte davon und themenbezogene Fotos hängen nun im Zelt neben dem Sozial-Labor. Die Passanten werden aufgefordert, ihre Meinung dazu zu äussern. Am Samstag findet dann eine Podiumsveranstaltung mit Stadtpräsident Ernst Wohlwend, Stadtrat Michael Künzle, Departement Sicherheit und Umwelt, Ursula Blosser, der Direktorin ZHAW, Departement Soziale Arbeit und Huldreich Schildknecht statt. «Musikpavillon - wie weiter? » heisst die Frage. Jeden Tag über Mittag können Besucher und Besucherinnen des Sozial-Labors einen Selbst-Test zu Konflikt und Strafverhalten durchführen und morgen Dienstag stehen eine Stadtwanderung entlang sozialer Brennpunkte und ein Laborgespräch auf dem Programm.

 

Fernsehbeitrag Tele Top

Impressionen

Stadtpräsident Ernst Wohlwend im Gespräch mit Ursula Blosser
Stadtpräsident Ernst Wohlwend im Gespräch mit Ursula Blosser
Stadtrat Michael Künzle hört, was ihm zwei Bürgerinnen zu sagen haben.
Stadtrat Michael Künzle hört, was ihm zwei Bürgerinnen zu sagen haben.

Das Team der Sicherheits Arena Winterthur spielt in der Tiefgarage unter dem Sozial-Labor die Szene eines Überfalls.
Das Team der Sicherheits Arena Winterthur spielt in der Tiefgarage unter dem Sozial-Labor die Szene eines Überfalls.
Labor-Gespräch zur Jugend-Gewalt
Labor-Gespräch zur Jugend-Gewalt

Klaus Mayer und Trainer Mirko Kelebuda hören zu, wie Christian Rierola von der Fanarbeit beim FC Winterthur erzählt (v.l.n.r.)
Klaus Mayer und Trainer Mirko Kelebuda hören zu, wie Christian Rierola von der Fanarbeit beim FC Winterthur erzählt (v.l.n.r.)


Hannes Schneider, Chef des Grünamt der Stadtgärtnerei, erklärt auf dem Rundgang, von wie viel Gruppen der Stadtpark genutzt wird.
Hannes Schneider, Chef des Grünamt der Stadtgärtnerei, erklärt auf dem Rundgang, von wie viel Gruppen der Stadtpark genutzt wird.
Zuschauer des Laborgesprächs
Zuschauer des Laborgesprächs
Huldreich Schildknecht (Dozent ZHAW) moderiert das Laborgespräch zum Thema "Brennpunkt Musikpavillon".
Huldreich Schildknecht (Dozent ZHAW) moderiert das Laborgespräch zum Thema "Brennpunkt Musikpavillon".
Das Sozial-Labor beim Musikpavillon
Das Sozial-Labor beim Musikpavillon
Urs Frey, Huldreich Schildknecht (beide Projektleiter Sozial-Labor), Ursula Blosser (Direktorin ZHAW Departement Soziale Arbeit), Maja Ingold (Stadträtin Winterthur), Werner Inderbitzin (Gründungsrektor ZHAW) stellen sich den Fragen der Medien.
Urs Frey, Huldreich Schildknecht (beide Projektleiter Sozial-Labor), Ursula Blosser (Direktorin ZHAW Departement Soziale Arbeit), Maja Ingold (Stadträtin Winterthur), Werner Inderbitzin (Gründungsrektor ZHAW) stellen sich den Fragen der Medien.