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Tagebuch

29.9.2008: Älter werden im jungen Uster

(Wim.) Am Freitag wurden die Containertüren in Horgen geschlossen, gestern in Uster wieder geöffnet, am fünften und letzten Standort des Sozial-Labors auf seiner Jubiläumstour. Wie kommt man am schnellsten mit zwei Containern von Horgen nach Uster? Via Zürich, oder über den Damm bei Rapperswil? Der kürzeste Weg führt über den Zürichsee und so fuhr der Lastwagen mit den beiden Übersee-Containern bei Horgen auf die Fähre und in Meilen wieder an Land. Dani Geser, der den Transport sowie den Ab- und Aufbau betreut, wäre mit der Fähre gerne weiter gefahren, Richtung Meer. Doch in Uster wartete ein reichhaltiges Programm zum Thema "Älter werden im jungen Uster".     

Alte Stücke neu gemischt  

Das "Echo vom Lochergut" machte mit Tönen einer Schalmei, eines Akkordeons, einer Toggenburger Halszitter und einer Bassgeige den Auftakt. "Wir spielen alte Stücke neu aufgemischt", erklärte Werner Schläpfer den Stil des Echos. "Das passt doch zum Thema", ergänzte Heinrich Bösch am Schwyzerörgeli, selbst frisch pensioniert und langjähriger Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit. Oft waren es Stücke aus dem 18. Jahrhundert, traurig langsame Stücke, verbunden mit einem Blues oder einem Schlager wie "ewige Liäbi".         

Eine breite Palette von Fragen und Angeboten  

"Im Kantonsvergleich ist Uster eine junge Stadt", stellte Ruth Gurny fest. Sie leitet die Forschungsabteilung der "Soz" und hatte mit einem Team den Standort Uster des Sozial-Labors vorbereitet. Eine junge Stadt könne das Thema Alter daher vorausschauend angehen. Das Programm stellt viele Facetten des Älterwerdens vor und lädt zu Diskussionen ein. Da geht es um "Franken und Rappen", um den Übergang vom Erwerbsleben ins Leben als Pensionär und die Frage, ob man dann immer noch voll dabei ist oder langsam an den Rand gedrängt wird.  

"Danke!" sagte gestern Esther Rickenbacher, Stadträtin in Uster und zuständig für das Departement Gesundheit. «Wir sind gespannt, was da alles zu Sprache kommt», meinte sie, "und froh, dass die grosse Palette von Angeboten der Stadt Uster im Bereich Alter öffentlich vorgestellt werden kann."  

"Danke für die Zusammenarbeit" sagte Ursula Blosser, Direktorin des Departements Soziale Arbeit der ZHAW. Das Programm des Sozial-Labors ist von einem Team von Dozenten und Dozentinnen in enger Zusammenarbeit mit der Trägerkonferenz Alter sowie den Abteilungen Gesundheit und Soziales erarbeitet worden. Zudem führten Studierende verschiedene Erkundungen in Uster mit frisch Pensionierten und solchen, die noch davor stehen, durch.

 

30.9.2008: Franken und Rappen

(Wim.) "Mit der Pensionierung kommt man erst auf die Welt", sagte ein Betroffener an der Labor-Bar und trank seinen Espresso in einem Zug. Nach einer langen Pause sagte er leise: "Dabei ist die Einsamkeit am schwierigsten zu ertragen."

"Reden wir zuerst übers Geld"  

Über die Einsamkeit wurde nur still geredet, im Vordergrund stand am Dienstag der erste Programmpunkt: "Franken und Rappen." In sechs Laborgesprächen ging es um Fragen wie zum Beispiel "Kann ich Ergänzungsleistungen beanspruchen?" oder "Was heisst das, wenn ich im Alter einen Beistand brauche?" oder "Kann ich mir einen Heimaufenthalt überhaupt leisten?". Für Ruth Gurny, die Standortleiterin des Sozial-Labors in Uster, war es wichtig, dass zuerst mal über das Geld gesprochen wird. Sechs Fachleute gaben Auskunft und jedes Mal war der Labor-Container bis auf den letzten Platz gefüllt, bei 20 Zuhörer und Zuhörerinnen wurde es dann jedoch ziemlich eng.      

Niederschwellige Container  

Ins Zelt ausweichen wollte Paul Wettstein, Leiter des Sozialversicherungsamtes von Uster jedoch nicht. Die Nähe zu den Fragenden gefiel ihm und er versuchte, möglichst wenig offene Fragen stehen zu lassen. Ursula Aebersold von der Fachstelle Private Mandate der Pro Senectute gefiel die niederschwellige Atmosphäre im Labor- und Barcontainer, und dass sich die Leute auch nach der Veranstaltung noch unterhalten haben. Daniel Weinmann vom Vermögenszentrum Zürich wurde natürlich mit Fragen zur Börsenkrise konfrontiert. Stadtrat Heinz Wolfensberger, der die Finanzen von Uster in der Hand, konnte als Notar auch über alle Erbfragen Auskunft geben. Und der Dozent Uwe Koch spannte den Bogen bis zu den Anfängen der AHV, als 1948 erstmals Renten ausbezahlt wurden.    

Auskünfte rund um die Bar  

Neben den Laborgesprächen wurden die Dozenten im Sozial-Labor von den Besuchern in viele Gespräche verstrickt. Ein Mal ging es um eine gekürzte IV-Rente, ein anderes Mal um Probleme mit einer Amtsstube oder einfach darum, wie schwierig es ist, wenn man im Alter auf Hilfe angewiesen ist und diese aber eigentlich nicht annehmen möchte. Heinrich Zwicky, Uwe Koch und Ruth Gurny erfuhren viele Ausschnitte von Lebensgeschichten. Das interessierte auch  die Studierenden Sarah Mantel und Deborah Oeschger, die am Vormittag als Barkeeper einsprangen. Hinter und vor der Bartheke erlebten sie aber noch etwas weiteres: "Wir fanden einen ganz anderen Kontakt zur unseren Dozierenden, als dies im Vorlesungssaal möglich ist", stellten beide überrascht fest.     

Wieviel darf das Alter kosten?  

Das Podiumsgespräch am Schluss des Tages, moderiert vom Dozenten Uwe Koch, versuchte den gesellschaftspolitischen Teil der Frage auszuloten, was uns Steuerzahler der Bereich Alter wert ist. Die beiden Politikerinnen Renate Zollinger und Julia Amherd auf der einen Seite und die Spitexleiterin Silvia Tavaretti und die Leiterin der städtischen Heime in Uster, Marianne Dobler-Müller auf der anderen Seite waren sich einig: Das heutige Angebot ist gut, zu verbessern gäbe aber noch viel. Und viel gäbe es zu koordinieren, das war der Wunsch von Gusti Storchenegger, dem Vertreter des Seniorennetzes von Uster. Und die Einsamkeit im Alter? Der Film "Die plötzliche Einsamkeit des Konrad Steiner", zeigte zum Abschluss des Tages die Bilder, die in vielen Gesprächen angeklungen sind. Die Geschichte vom alten Schuhmacher, dem die Frau stirbt und der plötzlich allein in der Welt steht, ist so aktuell wie vor 30 Jahren, als Kurt Gloor den Film gedreht hat. 

 

1.10.2008: Vom Abschied nehmen und vom Träumen

(Wim.) Der Abschied vom Erwerbsleben ist ein tiefer Einschnitt. Was passiert da, fragten die beiden Moderatorinnen des gestrigen Podiumsgesprächs, Barbara Baumeister und Sylvie Kobi von der Hochschule. "Wir haben wenig Rituale für Übergänge", stellte Walter Bruegel von der Pro Senectute fest. "Und am letzten Arbeitstag, wenn man seinen Arbeitsrock abgibt, wer schüttelt einem da die Hand und dankt? Reicht ein Blumensträusschen, das nach einer Woche vergilbt ist?"      

Rituale auch wichtig für diejenigen, die bleiben  

Kann ein Direktor jedem die Hand schütteln, der geht? Andreas Mühlemann, Direktor des Spitals Usters, kann das nicht. Wichtig für ihn ist, dass man als Arbeitsnehmer lernt, mit Veränderungen umzugehen, sei es bei Umstrukturierungen oder am Ende des Erwerbslebens, denn das Leben sei eine laufende Veränderung. Mit Veränderungen müsse man leben, dagegen konnte auch Bruegel nichts einwenden. Ein Abschiedsritual am letzten Arbeitstag sei jedoch auch für diejenigen wichtig, die bleiben, denn "damit erfahre ich, man schätzt mich, bis am letzten Tag", so Bruegel. Ruedi Winkler, Personal- und Organisationsentwickler, konnte das nur unterstützen. Er unterstrich aber auch, dass alle noch etwas können, das sie bisher im Arbeitsleben oder in der Freizeit nicht ausleben konnten. Dieses Potential zu entdecken sei nicht ganz einfach, für ihn jedoch eine der dankbarsten Aufgaben. Abschied und Neuanfang, alles habe zwei Seiten, und wer das gelernt habe, habe schon viel vom Leben begriffen.    

Die Dossiers und den Geist der Arbeit weitergeben  

Sylvie Kobi und Barbara Baumeister von der Abteilung Forschung und Entwicklung des Departements Soziale Arbeit der ZHAW  haben im Rahmen des Einsatzes Sozial-Labors ein ausserordentliches Seminar in Uster durchgeführt. Sechs Studentinnen befragten in qualitativen Interviews zwanzig Frischpensionierte. Der Studentin Edith Müller lag das Thema "Abschied" am Herzen und ebenso natürlich den Befragten. Der Abschied von der Erwerbsarbeit komme ihr manchmal wie eine Trauerarbeit vor, so Müller und beeindruckt habe sie bei den Gesprächen auch, wie sorgfältig einige diese Phase vorbereitet hätten. Sie wollten nicht nur ihre Dossiers tipp topp übergeben, sondern auch den Geist ihrer Arbeit weitergeben.

Im Laufe des gestrigen Tages hatten die Besucher und Besucherinnen des Sozial-Labors die Möglichkeit, mit den Forscherinnen der Hochschule ihre Erfahrungen auszutauschen. Schon um neun Uhr morgens standen die ersten drei vor der Türe des Laborcontainers, und wer am Rande mithörte bekam den Eindruck bestätigt, da handelt es sich um Trauerarbeit. Und was kommt danach?        

Einmal, noch einmal einen Traum ausleben  

Trauern hilft beim Loslassen. Um befreit Abschied nehmen zu können bietet die Fachstelle Alter und Arbeit der Pro Senectute Kurse zur Vorbereitung auf die Pensionierung an. Franzisca Schaub informierte am Nachmittag über ihr Angebot. 

Das Abendprogramm fand dann im Qbus statt, wo der Film "Herbstzeitlosen" mit Stefanie Glaser in der Hauptrolle gezeigt wurde. Sie spielt Martha, die nach dem Tod ihres Hans auch sterben will und in der Sonntagstracht auf dem Bett liegt, das Bild ihres Mannes ans Herz drückend. Doch dann wird ein Ladenlokal frei. Martha und ihre vier Freundinnen, beschliessen noch einmal etwas anzufangen, eine Kollektion von Dessous zu nähen und diese zu vertreiben. Doch im kleinen Emmenthaler Dorf kommt diese Idee nicht gut an. "Wer soll denn die extravagantes Negligées kaufen?", fragt der Pfarrer. Amerika-Lisi bestärkt ihre Freundinnen, ihren Traum zu leben und weiss auch gleich, wie man die Dessous am einfachsten vertreiben kann: Per Internet. Nach dem Verkaufskanal fehlt nur noch die zündende Geschäftsidee, und diese finden sie in der Einladung zum kantonalen Jodlerfest. "Wir sticken Trachtenmotive auf die Unterhöschen und BHs" ruft Martha. Sie und ihre Freundinnen leben auf, Amerika-Lisi stirbt und die Kollektion wird im Emmental zum Renner.    

 

2.10.2008: Voll dabei oder ganz am Rand

(Wim.) "So ein berührender Tag!", sagte eine Seniorin, die am Workshop des Theaters Hora teilgenommen hatte. Berührend in mehrfacher Art: Elf Mitglieder der Truppe handicapierter Schauspieler übten mit sieben Ustermer im Alter zwischen 50 und 70 Jahren den ganzen Tag kleine Szenen ein und führten diese am Abend auf der Bühne des Gemeinderatsaals auf. Zum Beispiel "1 bis 100": Eine Seniorin und eine handicapierte Frau zählten abwechselnd, in Zehnerschritten, oder wie es kam, auf Hundert. Die eine stand links im Raum, die andere rechts und man sah es kommen, bei der Zahl Hundert würden sie sich treffen. Doch der Zahlenraum kam etwas durcheinander, die eine half der anderen aus, improvisieren war gefragt, und als sie am Ziel angekommen waren, umarmten sich die beiden Schauspielerinnen. "Verblüffend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Schauspieler mit ihrem Handikap umgehen", stellte eine Zuschauerin fest. Vor dem Auftritt in Uster war die Truppe an einem Improvisationstreffen in Moskau aufgetreten, der nächste Auftritt mit ihrem eigenen Stück "Fool of the hill" findet in Versailles statt.     

"Was passiert, wenn meine Frau mich nicht mehr pflegen kann?"  

Die Zürcher Sehhilfe, die Spitex, die katholische und reformierte Kirchgemeinde, das Seniorennetz sowie die Sozialberatung der Pro Senectute waren im Soziallabor präsent und gaben Auskunft auf alle möglichen Fragen. "Rappen und Franken" war immer wieder ein Thema, wenn etwa eine Seniorin ihren Lebensunterhalt mit 2'200.- Franken pro Monat bestreitet und fragt, wie sie damit einen zukünftigen Aufenthalt in einem Altersheim bezahlen könne. Der älterer Rollstuhlfahrer mit Elektroantrieb, ein Tetraplegiker, soll schon 80'000 Kilometer mit seinem Gefährt zurückgelegt haben. "Doch passiert, wenn meine Frau, die über 60 Jahre alt ist, mich einmal nicht mehr pflegen kann?" Die Sozialberaterin Esther Mettler von der Pro Senectute konnte weiterhelfen.  

Aus den Lebensgeschichten, die während den drei Tagen im Sozial-Labor in Uster zusammen kamen, liesse sich eine lange Perlenkette zusammenknüpfen. Dazu trugen auch die beiden Schulklassen des Lehrers Andrej Spendov bei, die sich die Ausstellung "Jung und Alt - Wünsche über die Generationengrenze" im Zelt ansahen und danach im Gespräch mit der Forschungschefin Ruth Gurny erzählten, was sie von ihren Grosseltern wissen. Grosse starke Jungs aus dem West-Balkan kamen im windigen Zelt aus sich heraus und berichteten, wie sie von ihrem Grossvater gewickelt wurden. Und dass sie bereit wären, ihre Grosseltern zu pflegen, wenn irgendwie möglich.       

Mitten im Baugeschehen, auf einer extra Tribüne  

Der Dozent Heinrich Zwicky schälte im Fachgespräch mit Vertretern des Werkheims Uster, dem Wagerenhof und Insieme heraus, dass ob handicapiert oder nicht, im Alter gleichen sich beider Bedürfnisse an. Auch die Klischees von alten, wenig flexiblen und uninteressierten Menschen. Der Wagerenhof sei momentan eine einzige Baustelle, erzählte deren Gesamtleiter Luzius Voigt, und jeden Morgen würde sich eine Gruppe von neun handicapierten Senioren vor seinem Büro treffen, um nachher gemeinsam "auf den Bau zu gehen". Als interessierte Zuschauer wohlverstanden, denn endlich laufe etwas. Voigt freute sich über das Interesse und liess eine extra Tribüne bauen, die einen guten Blick über die Baustelle garantiert.         

"Mindestens eine Todesanzeige möchte ich"  

Im Podiumsgespräch über die Chancen und Risiken der Freiwilligenarbeit ging es lebhaft und kontrovers zu und her. Angéline Fankhauser von der Vereinigung der aktiven Senioren und Selbsthilfeorganisationen VASOS und Vreni Spoerry, Präsidentin der Pro Senectute Schweiz waren nicht gleicher Meinung. Während Fankhauser die Senioren und Seniorinnen aufforderte, ihre Interessen "frecher und motziger" auf den Tisch zu legen und sich selbst zu organisieren, nahm Spörry die Perspektive der grossen Organisation ein, die sich um Weiterbildung und Qualitätssicherung der Freiwilligenarbeit kümmert. Und was soll die Anerkennung der freiwillig geleisteten Arbeit beinhalten? Einen Sozialzeitausweis? Eine Steuererleichterung? Einen Pflegegutschein? "Ich möchte mindestens eine Todesanzeige erhalten", sagte eine Frau, die freiwillig eine Seniorin während Jahren unterstützte. Es braucht eine würdige Anerkennung dieser grossen Leistungen, ohne welche die öffentliche Altersarbeit nie über die Runden käme, darin waren sich alle einig auf dem Podium. "Zu streiten gibt es aber noch genug", fasste Ruth Gurny die Diskussion am Schluss zusammen.     

Zwischen Erwerbsleben und Pensionierung  

Impressionen aus Gesprächen mit älteren Arbeitnehmenden und Pensionierten

Präsentation im Sozial-Labor Uster vom 1.10.08

Download

 

Von Horgen nach Uster, am schnellsten geht es über den See
Von Horgen nach Uster, am schnellsten geht es über den See
Ablad vor der Stadthaus Uster
Ablad vor der Stadthaus Uster
Ruth Gurny stellt das Programm...
Ruth Gurny stellt das Programm...
... vor versammeltem Publikum vor
... vor versammeltem Publikum vor
Heinrich Bösch vom "Echo vom Lochergut" am Schwyzerörgeli
Heinrich Bösch vom "Echo vom Lochergut" am Schwyzerörgeli
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sozialdepartementes Uster kommen zum Kaffee in die Bar
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sozialdepartementes Uster kommen zum Kaffee in die Bar
Bis auf den letzten Platz war der Laborcontainer besetzt
Bis auf den letzten Platz war der Laborcontainer besetzt
Dozent Uwe Koch moderierte das Podiumsgespräch
Dozent Uwe Koch moderierte das Podiumsgespräch
Thomas Mühlemann und Hans Bruegel auf dem Podium...
Thomas Mühlemann und Hans Bruegel auf dem Podium...
...und anschliessend in der Bar in einer angeregten Diskussion.
...und anschliessend in der Bar in einer angeregten Diskussion.
Der Dozent Uwe Koch als Barkeeper.
Der Dozent Uwe Koch als Barkeeper.
Schülerinnen des Schulhauses Freienstrasse besuchten die Ausstellung.
Schülerinnen des Schulhauses Freienstrasse besuchten die Ausstellung.
Ein berührender Theaterabend mit der Truppe Hora und sieben Seniorinnen.
Ein berührender Theaterabend mit der Truppe Hora und sieben Seniorinnen.
«Was wissen eure Grosseltern von euch?» fragte Ruth Gurny die 3. Sekklasse vom Schulhaus Freienstrasse.
«Was wissen eure Grosseltern von euch?» fragte Ruth Gurny die 3. Sekklasse vom Schulhaus Freienstrasse.
Wally Begemann von der Zürcher Seehilfe im Veranstaltungszelt...
Wally Begemann von der Zürcher Seehilfe im Veranstaltungszelt...
... sowie Esther Hirzel und Silvia Hirzel von der Spitex.
... sowie Esther Hirzel und Silvia Hirzel von der Spitex.
«Ein Brandy gefällig, um etwas aufzuwärmen», fragt die Barkeeperin Stefanie Arnold.
«Ein Brandy gefällig, um etwas aufzuwärmen», fragt die Barkeeperin Stefanie Arnold.
Über 40 Zuhörerinnen beim Podiumsgespräch zur Freiwilligenarbeit.
Über 40 Zuhörerinnen beim Podiumsgespräch zur Freiwilligenarbeit.