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Weststrasse im Wandel

Weststrasse im Wandel

Die Zürcher Weststrasse wird im Zuge einer neuen Verkehrsführung in den nächsten Jahren abklassiert und in eine Tempo30-Zone umgewandelt. Eine solche einschneidende verkehrsberuhigende Massnahme ist neben der sofort spürbaren Reduktion des Lärms und anderer Immissionen möglicherweise mit weitreichenden demografischen und sozialen Veränderungen im Bereich des Wohnens und der Bevölkerungszusammensetzung verbunden.

Ziel der Studie ist es, diesen Wandel in zwei Phasen zu verfolgen und die Auswirkungen genau zu beobachten. In einer ersten Phase (2008) geht es um die Bestandesaufnahme und Einschätzung der AnwohnerInnen vor der Abklassierung, in der zweiten Phase (2012) sollen die Auswirkungen nach Durchführung der Verkehrsberuhigung  untersucht werden.

Die Untersuchung beruht auf drei „Annäherungen“:
- Quantitative Erhebung: Statistisches Amt der Stadt Zürich
- Fotodokumentation: Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Fotoklasse
- Qualitative Befragung: ZHAW Departement Soziale Arbeit

Die qualitative Erhebung beruht auf einer leitfadengestützen Befragung von 60 AnwohnerInnen und Gewerbetreibenden an der Weststrasse. Die Befragungen und Teile der Auswertung werden von 12 Studierenden der ZHAW Departement Soziale Arbeit im Rahmen eines Forschungsmoduls realisiert.

 

Projektauftrag / Partner

Stadt Zürich, Stadtentwicklung (STEZ): Werner Lichtenhan und Günther Arber

Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK): Ulrich Göhrlich

 

Projektdauer

Phase 1: Januar bis September 2008

Phase 2: 2012 oder etwas später

 

Projektleitung / -team

Prof. Hanspeter Hongler

Sylvie Kobi, Dr. phil.


Kontakt

Hanspeter Hongler

hanspeter.hongler(at)zhaw.ch

058 934 88 32

 

Sylvie Kobi

sylvie.kobi(at)zhaw.ch

058 934 88 48

 

Zwischenbericht Befragungen 2008

Download (PDF, 1.5 MB)

 

Broschüre Weststrasse im Wandel

Download (PDF, 2.6 MB)