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Kompetenzorientierte Familienarbeit KOFA
Kompetenzorientierte Familienarbeit KOFA: Entwicklung, Implementierung und Evaluation manualisierter Programme
Das Projektziel auf der Basis des so genannten Kompetenzmodells - einer in Holland entwickelten Methodik - ist die Entwicklung dreier manualisierter Programme für die kurze intensive Arbeit mit Problemfamilien und deren Einführung bei den Umsetzungspartnern. Diese Programme (Abklärung, 6 Wochen- und 6 Monate-Programm) sind eine Innovation in der schweizerischen Kinder- und Jugendhilfe, die bis heute nur länger dauernde Interventionen in Problemfamilien kennt.
Das Hauptanliegen der Methodik besteht darin, Probleme und Belastungen in Familien sowie Problemverhalten von Kindern und Jugendlichen rasch und differenziert abzuklären und - bei gegebener Indikation - daraus Interventionsstrategien und -schritte abzuleiten mit den Zielen:
- die kritische Situation in der Familie so weit zu entschärfen, dass die Familie die Anforderungen
des Alltags aus eigener Kraft bewältigen kann, - Fremdplatzierungen von Kindern zu vermeiden,
- erfolgte Platzierungen zu verkürzen,
- und wenn nötig: Anschlussmassnahmen zu empfehlen.
Hintergrundinformationen zur Kompetenzorientierung: www.kompetenzorientierung.ch
Projektauftrag / Partner
Kommission für Technologie und Innovation des Bundes (KTI);
Zentrum Inselhof Zürich;
Zentrum Rötel Zürich;
Sozialdirektion Luzern;
Stiftung ikj (Integration von Kindern und Jugendlichen) Bremgarten;
Mobile Familienberatung & Krisenintervention Dietikon;
Fachverband Integras
Beginn
November 2006
Ende
November 2009
Projektleitung / -team
Barbara Los-Schneider, lic. phil I
Silvia Gavez, lic. phil I
Barbara Baumeister, dipl. Psych. FH
Kontakt
Kitty Cassée
kitty.cassee(at)zhaw.ch
058 934 88 14
Downloads
Zwischenbericht KOFA (PDF, 143 KB)
Schlussbericht KOFA (PDF, 1.6 MB)
Kurzbericht KOFA (PDF, 313 KB)


